Hin führte mich der Geist auf
jenen Hügel,
Den Goldbesonnten, reinen,
saphirblauen,
Der sich erhebt auf Edens
Blumenauen,
Und vor mir that sich auf des
Himmels Riegel.
Vom Gottgeheimniß lös’te sich
das Siegel,
Und mit der Seele wonnevollem
Grauen
Durft’ ich die Wunder seiner
Liebe schauen.
Auf fing mein Herz das Bild,
gleich einem Spiegel.
Hinausgeführet in des Lebens
Dunkel,
Trag’ ich in mir in
jugendlicher Blüthe
Des Bildes Strahl, gleich
einer hellen Sonne.
Blick’ ich betrübt in seinen
lichten Funkel,
So hellt er auf mein
trauerndes Gemüthe
Und füllt mich ganz mit
himmelvoller Wonne.